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		<title>RSS Feed CSU Ergoldsbach</title>
		<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/</link>
		<description>Aktuelle News - CSU Ergoldsbach</description>
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			<title>RSS Feed CSU Ergoldsbach</title>
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			<description>Aktuelle News - CSU Ergoldsbach</description>
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		<copyright>CSU Ortsverband Ergoldsbach</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 09:54:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Holz nur zum Verbrennen?</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/holz-nur-zum-verbrennen.html</link>
			<description>Wenn man die Hälfte von dem Holz, das heute verbrannt wird, auch zur Stromerzeugung nutzen würde,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing">Ist das wirklich so? Davon sich selbst ein Bild zu machen, wurde bei einer Betriebsbesichtigung auf Initiative des CSU<br /> Ortsverbandes Ergoldsbach bei der Firma Spanner Re<sup>2</sup> in Neufahrn möglich. </p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p>Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in die Produktpalette und Produktionsstätten führten H. Spanner und H. Baldauf die interessierten Besucher durch den Neufahrner &nbsp;Betrieb.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p>Die&nbsp;Holz-Kraft-Anlage&nbsp;von Spanner Re<sup>2</sup> ist eine eigenentwickelte und geschützte Technologie, macht Holzreste nutzbar,&nbsp; erzeugt Wärme und Strom gleichzeitig und bietet ihren Nutzern Flexibilität und Freiheit von traditionellen Versorgungskonzepten. Sie ermöglicht die effiziente Nutzung lokaler Holzressourcen und bietet entscheidende finanzielle Vorteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das zweite Standbein von Spanner Re<sup>2</sup> ist die Fertigung kompletter Biomasse-Heizsysteme für namhafte Heizungshersteller. In modernen Produktionshallen fertigt das Unternehmen Pellet- und Hackschnitzelheizungen, Stückgutkessel und Kachelofeneinsätze, die unter der Marke des jeweiligen Heizungsherstellers vertrieben werden.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Auf einer Produktionsfläche von 7000 m<sup>2&nbsp; </sup>sind über 60 Mitarbeiter beschäftigt.</p>
<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>
<p class="MsoNoSpacing">Bei dem anschließenden CSU Stammtisch wurde noch ausführlich diskutiert und die interessante Materie vertieft.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> CSU - Reise nach Südböhmen - Budweis - Krumau</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/einladung-zur-teilnahme-an-der-csu-reise-nach-suedboehmen-budweis-krumau.html</link>
			<description> Einladung zur Reise vom Freitag 04.05. - Sonntag 06.05.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen dieser wunderschönen Reise lernen Sie wirklich die schönsten Orte Böhmens kennen. Seit Jahrhunderten gilt Krumau, das kleine Städtchen an der Moldau, als „Perle des Böhmerwaldes“. Die Altstadt von Krumau wurde 1992 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Auch die südböhmische Metropole Budweis gehört mit dem wunderschönen Marktplatz und dem prachtvollen Schloss Hluboka zu einem Höhepunkt Ihrer Reise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Tag: </strong>Anreise nach Budweis. Am Grenzübergang Phillipsreuth werden Sie vom Reiseleiter in Empfang genommen, der Sie die ganze Reise begleitet. In Budweis angekommen sehen Sie bei einer ausführlichen Stadtführung z. B.&nbsp; die gotische Maria-Opferung Kirche, die barocke St. Nikolaus Kathedrale, den berühmten Schwarzen Turm und vor allem den zauberhaften quadratischen Budweiser Stadtplatz. Anschließend bleibt genügend Zeit zur freien Verfügung mit Möglichkeit zur Mittagspause. Am späten Nachmittag Besichtigung der weltberühmten Budweiser Brauerei mit Verkostung des Budweiser Bieres. Anschließend Möglichkeit im Brauereilokal zum Abendessen. </p>
<p><strong>2. Tag: </strong>Nach dem Frühstück fahren Sie zuerst nach Hluboka (Frauenberg). In diesem gepflegten Städtchen sehen Sie eines der schönsten Schlösser Europas. Das herrliche neugotische, hoch über der Moldau thronende Schloss zählt zu den größten Perlen Tschechiens. Die Schlossbesichtigung wird für Sie zum großen Erlebnis und wahrem Höhepunkt dieser Reise. Am Nachmittag besuchen Sie die malerische Stadt Pisek. Dieser Ort ist vor allem über die älteste Steinerne Brücke in der Tschechischen Republik bekannt. Nach einer Führung durch die Piseker Altstadt haben Sie noch Zeit für eine gemütliche Kaffeepause. Rückfahrt nach Budweis. Möglichkeit im berühmtesten Budweiser Bierlokal, in den sog. Fleischbänken, zum Abendessen. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Tag: </strong>Heute fahren Sie durch das wunderschöne Gebiet des Böhmerwaldes nach Krumau, eine der zauberhaftesten Städte Mitteleuropas. Diese Stadt ist eine wahre Renaissance-Perle an der Moldauschleife und steht seit 1992 unter dem Denkmalschutz von UNESCO. Während einer Stadtführung sehen Sie sowohl die großzügige Schlossanlage als auch die wunderschöne Altstadt. Sie haben dann noch etwas Zeit zur freien Verfügung bevor Sie die Heimreise antreten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Leistungen:</strong> </p>
<p>Busfahrt</p>
<p>2 x Übernachtung mit Frühstücksbuffet </p>
<p>1 x Stadtführung in Budweis</p>
<p>1 x Führung Budweiser Brauerei inkl. Verkostung</p>
<p>1 x Eintritt und Führung Schloss Hluboka</p>
<p>1 x Stadtführung in Pisek</p>
<p>1 x Stadtführung in Krumau&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Reisepreis:&nbsp; &nbsp;179,--€ pro Person im Doppelzimmer</p>
<p>EZ-Zuschlag:&nbsp; 56,-- €</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sollten Sie Interesse an dieser Fahrt haben, bitten wir um Anmeldung im Reisebüro Petz, Friedhofstr. 1, 84061 Ergoldsbach, Tel.: 08771 / 9601-0 oder per E-mail unter </strong><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('hvdgoj5diajVkzou8mzdnzi9yz');" title="Mail an senden" class="mailto" ><strong>info<span>&#064;</span>petz-reisen<span>&#046;</span>de</strong></a><strong></strong><strong></strong></p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrt zum politischen Aschermittwoch </title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/fahrt-zum-politischen-aschermittwoch.html</link>
			<description>Anmeldung Reisebüro Petz, Tel: 08771/96010
Abfahrt: 6.00 Uhr, Betriebshof Petz
Unkostenbeitrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anmeldung Reisebüro Petz, Tel: 08771/96010</p>
<p>Abfahrt: 6.00 Uhr, Betriebshof Petz</p>
<p>Unkostenbeitrag 5,-- €</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windkraft hat Sogwirkung</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/windkraft-hat-sogwirkung.html</link>
			<description>Informationsabend der CSU zog viele Landwirte aus der Region an
CSU-Vortragsabend zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Informationsabend der CSU Ergoldsbach mit zwei Experten für Windkraftanlagen am Montag im Gasthof Dallmaier fand mit über 80 Zuhörern guten Anklang. Unter den Besuchern waren vor allem viele Landwirte aus der Region und Bürger die von der geplanten Windkraftanlage bei Postau betroffen sein könnten. Auch Bürgermeister Ludwig Robold war gekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Referent Michael Leupold stellte Kleinwindkraftanlagen mit vertikalen Rotorblättern zur Selbstversorgung und für windarme Gebiete vor. Dabei ging er auf die Vorteile der kleineren Anlagen ein. Diese wären vor allem leiser und liefen auch auch bei extremen Witterungsverhältnissen, zudem würden sie keinen Schatten werfen.Elfriede Zellner von der bbv-Landsiedlung dagegen gab einen Überblick über die großen Windkraftanlagen im Hinblick auf Technik, Wirtschaftlichkeit und Genehmigung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Teamleiterin Niederbayern berät vor allem Landwirte und Gemeinden bei der Umsetzung von Bürger-Bauern-Anlagen.Die Referentin betonte, für die erfolgreiche Umsetzung einer solchen Anlage mit Investitionsmitteln von rund 3,3 Millionen Euro seien nicht nur Standortabschätzung, Windpotenzialanalyse, Genehmigungsverfahren und Finazierung wichtig, sondern vor allem die Beteiligung der Öffentlichkeit. Bei solch einem Vorhaben gelte es, die Leute mit ins Boot zu holen, so der Tip von Elfriede Zellner. Die bbv-Land Siedlung, ein Tochterunternehmen des Bayerischen Bauernverbandes, habe bisher 600 Standorte geprüft, drei würden nun realisiert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Beispiel von Frauenhaselbach und Postau zeigte Elfriede Zellner dem interessierten Publikum auf, wie Abstände zu Bebauungen und Schattenwurf berücksichtigt werden müssten.Bei der anschließenden Diskussion zeigte sich, dass vor allem Anwohner aus Moosthann oder Kienoden mehr über die geplante Windkraftanlage in Postau unter Federführung eines Vilsbiburger Konzerns wissen wollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Deshalb meldete sich auch Bürgermeister Robold zu Wort und erklärte, dass diese geplante Anlage nicht nicht auf dem Gebiet der Marktgemeinde entstehe und seines Wissens nach noch im Prüfungsverfahren stecke.Der Vortragsabend des CSU-Ortsverbandes zum Thema Windkraft zeigte vor allem, dass die Bürger und Landwirte mehr Informationen zum Thema wünschen. Denn schließlich hat die Staatsregierung das Ziel, in den nächsten zehn Jahren 1500 Windräder in Bayern für die Energiewende zu installieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Ob in der Region eher kleine Anlagen, die ein Zuhörer als„Scherzartikelwindradl“ bezeichnete, oder Windkraftanlagen als Bürger-Bauern-Anlagen entstehen werden, wird sich noch zeigen. Jedenfalls interessierten sich die Menschen in der Region besonders für das Thema Windkraft und erneuerbare Energien, sagte Organisatorin Luise Petz von der CSU.Windnachrichten und weitere Informationen auch im Internet un-ter: www.bbv-ls.de.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSU besuchte Oldtimersammlung</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/csu-besuchte-oldtimersammlung.html</link>
			<description>Am 06.02.2012 besuchte die Vorstandschaft der CSU Ergoldsbach die Oldtimersammlung von Kreisrat und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helmuth Radlmeier erzählte uns, dass er schon immer von LKW`s&nbsp; älteren Baujahres fasziniert war, wenn diese nach erfolgreicher Restauration zu wahren Schmuckstücken gefertigt wurden. Daher besuchte er immer öfter Oldtimertreffen, um die verschiedensten Fahrzeuge bewundern zu können. Bei diesen Treffen lernte Helmuth Radlmeier Personen kennen, die ihn zusätzlich für dieses Hobby begeistern konnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfang der 80-iger Jahre war es dann soweit. Nachdem er seit langem ein Motorrad, ebenfalls älteren Baujahrs, in seiner Garage stehen hatte, kaufte sich Helmuth Radlmeier seinen ersten Lkw für seine Oldtimersammlung. Es war ein Mercedes LK 312.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In liebevoller Kleinarbeit tauschte er Teile aus, wechselte Aggregate, modellierte und erneuerte bis das Fahrzeug in dem Zustand war, wie es bei seiner Erstauslieferung aussah. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach und nach kamen immer mehr Lastkraftwagen, Automobile und Motorräder dazu. Auch Hochräder gehören zur Sammlung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Fahrzeuge befanden sich in unterschiedlichen Zuständen. Manchmal war nur wenig, aber oft war ein großer Arbeitsaufwand nötig, um aus diesen alten und verrosteten Fahrzeugen einen Oldtimer zu machen. So hat z.B. Helmuth Radlmeier einen LKW mit dem Baujahr 1939 erworben, der nur noch aus dem Rahmen, 3 Achsen und den vorderen Kotflügeln bestand. In der eigenen Werkstatt wurde dann aufgebaut, umgebaut, erneuert und lackiert, bis auch aus diesem „Rosthaufen“ wieder ein wahres Schmuckstück geworden ist, das anhand eines Bildes in den Originalzustand versetzt wurde. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim Betrachten dieser Fahrzeuge kann man nicht sagen welches das schönste Auto ist. Jedes für sich hat seinen eigenen Charme und seine eigene Geschichte. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Frage, wie viele Fahrzeuge sich in seiner Sammlung befinden, antwortete uns Helmuth Radlmeier, seine Frau Inge meint, dass es viel zu viele sind. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wusste unser Kollege über alle Fahrzeuge, die wir besichtigen konnten, Interessantes zu erzählen. Wir erfuhren z.B. dass das Rolls Roys Zeichen, d.h. die 2 großen übereinander gelegten “R`s“ früher einmal in roter Ausführung auf den Fahrzeugen platziert wurden. Erst nach dem Tod des Inhabers wechselte die Farbe von rot auf&nbsp; schwarz, als Zeichen der Trauer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Helmuth Radlmeier beantwortete auch unsere Frage, wann ein Fahrzeug die Bezeichnung „Oldtimer“ führen darf. Das Fahrzeug muss mindestens 30 Jahre alt sein, der Originalzustand muss hergestellt sein und das Fahrzeug muss sich in einem einwandfreien Zustand befinden,&nbsp; d.h. „alt“ ist nicht gleich „alt“. Außerdem muss vom TÜV ein Oldtimergutachten erstellt werden. Erst dann bekommt man den Buchstaben „H“ an das Kennzeichen. Dieses „H“ steht für die Bezeichnung „Hisstory“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider besteht für die Öffentlichkeit, aus berechtigten Gründen, kein Zutritt für diese Oldtimersammlung. Nach Voranmeldung und Absprache kann eine evtl. Besichtigung ermöglicht werden. </p>
<p>Wir bedanken uns nochmals bei unserem Kollegen Helmuth Radlmeier, dass es uns möglich war, diese beeindruckende Sammlung historischer Fahrzeuge zu besuchen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch beim Europaabgeordneten  Manfred Weber in Straßburg</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/besuch-beim-europaabgeordneten-manfred-weber-in-strassburg.html</link>
			<description>Die Regulierungswut der Europäischen Union und die Finanzierung der Griechenlandkrise sorgten für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manfred Weber berichtete, dass das Europäische Parlament oft Regelungen erlasse, die mit Ausnahmen versehen sind. Es liege dann im Ermessen der nationalen Parlamente, Ausnahmen zu- zulassen oder zu verweigern. Hier lasse die&nbsp; deutsche Bundesregierung sehr oft keine Ausnahmen zu, während unsere Nachbarländer großzügiger sind. </p>
<p>Die Kosten der Europäischen Union betragen jährlich unter 100 Euro pro Bundesbürger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Vorteil der Europäischen Union für den Vize-Exportweltmeister Deutschland darf man aber nicht vergessen. Die Mehrheit der Produkte für die Europäische Union wird von Deutschland geliefert. Das wichtigste Kriterium für Europa sei aber, dass seit 60 Jahren Frieden in Europa herrscht. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Gespräch hatte die Gruppe Gelegenheit, eine Abstimmung auf der Tribüne des Europäischen Parlaments zu verfolgen. Zunächst war eine Rede des Energiekommisar Öttinger zum Stresstest für Europäische Atomkraftwerke auf der Tagesordnung. Anschließend stimmten 736 Abgeordnete über verschiedene&nbsp; Themen ab. Man über das Stimmengewirr, die Schnelligkeit der Abstimmung und die Unübersichtlichkeit die in einem so großen Parlament vorherrscht, erstaunt.</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSU Reise 2011 ins Elsass                   </title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/csu-reise-2011-ins-elsass-1.html</link>
			<description>Der CSU Ortsverband Ergoldsbach setzte seine Erkundungsreisen in die Regierungssitze der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstes Ziel der Reise war Colmar. In Begleitung einer erfahrenen Stadtführerin unternahm die Gruppe einen Stadtspazier- gang durch die wunderschöne Altstadt. Fachwerkhäuser, alte Zunftviertel, Renaissancehäuser reihen sich aneinander. . Mitten in der Altstadt steht die &nbsp;Dominikaner Kirche. Die in ihrem Äußeren einfach gehaltene, aus gelben bis rötlichen Sandstein erbaute Hallenkirche ist eines der bedeutendsten gotischen Gotteshäuser des Elsass. Hier steht die bekannte „ Madonna im Rosenhag“ die im Jahr 1471 von Martin Schongauer gefertigt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am 2. Tag stand Straßburg mit dem Besuch im Europäischen Parlament auf dem Programm. Zunächst traf man sich mit Manfred Weber, Mitglied im Europäischen Parlament. Nach dem Besuch des Europäischen Parlaments besichtigte die Reisegruppe in Begleitung des Stadtführers die Sehenswürdigkeiten von Straßburg. Besonders beeindruckend war das Straßburger Münster. Im malerischen elsässischen Städtchen Riquewihr probierte die Gruppe im Weinkeller die Weine der Region. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt war die Fahrt durch die Vogesen. Auf der Route de Crete,&nbsp; konnte man einen herrlichen Ausblick auf das Elsässer Rheintal genießen. Beeindruckend war auch der Besuch des Soldatenfriedhof Hartmannswillerkopf, auf dem 30.000 Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg liegen. Beim Anblick der unzähligen weißen Kreuze konnte man die Aussage von Manfred Weber nur bestätigen, dass der Friede in Europa unbezahlbar ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einer kleinen Wanderung auf den Grand Ballon erwartete uns in einer Ferme Auberge ein deftiger Brotzeitteller. Bei diesem so genannten Melkeressen müssen 50 Prozent der servierten Produkte aus eigener Herstellung stammen. Frisch gestärkt ging es nun weiter nach Kaysersberg, dem Geburtsort von Albert Schweitzer. In dem kleinen Städtchen mit altern Fachwerkbauten konnte das eine oder andere Souvenir mit einem Storchenmotiv, dem Symbolvogel des Elsass erworben werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor die Heimreise angetreten wurde besuchte die Gruppe noch das Kloster Odilienberg und die Stadt Obernai, die noch vollständig von einer mittelalterlichen Mauer umgeben ist. Mit vielen neuen Eindrücken erreichte man Ergoldsbach wieder. </p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die CSU unter neuer Führung im Markt</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/die-csu-unter-neuer-fuehrung-im-markt.html</link>
			<description>Luise Petz bei Ortshauptversammlung zur Ortsvorsitzenden der CSU gewählt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Ergoldsbach konnte Ortsvorsitzender Simmerl zahlreiche Mitglieder begrüßen. Er begrüßte Altbürgermeister Alois Paßreiter, Bürgermeister a.D. Franz Diener, Kreis- und Gemeinderat Helmuth Radlmeier, den Fraktionsvorsitzenden im Marktgemeinderat Alfred Mittermeier und die Marktgemeinderäte Luise Petz, Franz Deinhart, Günter Wisgalla, Josef Paintner und Willi Wittmann. Sein besonderer Gruß galt der Vorsitzenden der Frauen-Union, Elvira Enders-Beetschen, und dem Vorsitzenden der Jungen Union, Johannes Hummel. In einem Rückblick ging Ortsvorsitzender Simmerl auf das Geschehen im letzten Jahr ein. Er hob die Fahrt des Ortsverbandes nach Prag und das Weinfest neben vielen anderen Veranstaltungen als Höhepunkte hervor. Zum Schluß gab Simmerl bekannt, dass er nun seit 2001 Ortsvorsitzender sei und nicht mehr für das Amt als Ortsvorsitzender zur Verfügung steht.</p>
<p>Im Anschluss berichtete Fraktionsvorsitzender Alfred Mittermeier über das Geschehen im Marktgemeinderat. Im letzten Jahr konnte die Kinderkrippe und der Schülerhort fertig gestellt werden. Allen im Gedächtnis ist noch die Einweihung und die Benennung in Dominik-Brunner-Haus im letzten Jahr. Das Baugebiet „Am Kapellenberg“, das 2006 auf Antrag der CSU-Fraktion in Angriff genommen wurde, ist ein Verkaufsschlager. Da bereits über 50 Bauparzellen verkauft sind, ist demnächst eine Erweiterung geplant. Ein Wermutstropfen ist der Anbau an den Kindergarten Ergoldsbach, der nur schleppend vorankommt. Die CSU-Fraktion hat diesen Anbau beantragt, damit die Kinder das Mittagessen nicht mehr im Keller einnehmen müssen, sondern einen adäquaten, kindgerechten Raum haben. Die CSU-Fraktion wird sich dafür einsetzen, so Mittermeier, dass der Anbau baldmöglichst fertig gestellt werden kann. Eine weitere Abstimmung, mit der die CSU-Fraktion nicht einverstanden war, ist die Abstimmung zum Betreuten Wohnen. Grundsätzlich sind die Mitglieder der CSU-Fraktion für das Betreute Wohnen neben dem Seniorenheim. Eine Besichtigung einer Anlage des gleichen Bauträgers in Geisenhausen hat die Vorteile einer Verbindung zwischen Seniorenheim und Betreutem Wohnen aufgezeigt. Die CSU-Fraktion akzeptiert &nbsp;aber nicht, dass die Zufahrt über das Wohnbaugebiet und nicht von Vorne über das Seniorenheim erfolgen soll, zumal ausschließlich wirtschaftliche Gründe – höhere Kosten für den Bauträger – der ausschlaggebende Grund sind. Auch über die Höhe des Gebäudes bestand Uneinigkeit. Im Gegensatz zum Bauträger wollte die CSU-Fraktion das Gebäude tiefer halten und nicht so dominant auf dem Hügel. Diese Punkte – Zufahrt von Vorne und Mitsprache bei der Höhe des Gebäudes – wurden bereits dreimal im Marktgemeinderat, auch im aktuellen Marktgemeinderat, gefordert und beschlossen. Bei den Freien Wählern ist jetzt laut Sitzungsprotokoll ein Sinneswandel eingetreten, daher wurde die Bauvoranfrage mit der Zufahrt über das Wohnbaugebiet und mit der für den Bauträger günstigen Höhe gegen die Stimmen der CSU-Fraktion im Marktgemeinderat beschlossen.</p>
<p>Kreisrat Helmuth Radlmeier berichtete anschließend über die Arbeit im Tiefbauausschuss des Kreistages. Hier ist für 2011 ein Geh- und Radweg von Paindlkofen nach Feuchten eingeplant. Ein heiß umstrittenes Thema ist die Parkplatzsituation am Landsratsamt und Kreiskrankenhaus Achdorf. Für 2013 sind Finanzmittel für einen Geh- und Radweg von Ergoldsbach nach Ziegelstadl und für die teilweise Verlegung der Kreisstrasse Kläham - Siegensdorf im Zusammenhang mit der B 15 Neu eingeplant.</p>
<p>Kreisrat und Bürgermeister a.D. berichtete über die Hochbaumaßnahmen. Hier steht der Neubau des Gymnasiums mit geschätzten Kosten von 25 Mio EUR im Mittelpunkt. Aber auch für die Sanierung der Berufsschulen wird im Kreistag in den nächsten Jahren enorme finanzielle Anstrengungen erfordern. </p>
<p>Nach einer Aussprache über die Berichte wurde die Vorstandschaft entlastet. </p>
<p>Bei der anschließenden Neuwahl wurde Luise Petz einstimmig zur Ortsvorsitzenden des CSU-Ortsverbandes gewählt. Sie bedankte sich bei den Anwesenden für das großartige Ergebnis. Zu gleichberechtigten stellvertretenden Ortsvorsitzenden wurden Silvia Dollinger, Jürgen Simmerl und Franz Deinhart gewählt. Der bisherige Schriftführer Alfred Mittermeier und der bisherige Kassier Robert Rengstl wurden jeweils mit klaren Mehrheiten im Amt bestätigt. Als Beisitzer in der Vorstandschaft wurden Josef Kraus, Helmuth Radlmeier, Josef Paintner, Franz Diener, Günter Wisgalla, Thomas Holländer, Willi Wittmann und Simon Ziegler gewählt. Als neue Kassenprüfer wurden Konrad Blümel und Wolfgang Kraus von der Versammlung gewählt.</p>
<p>Die neu gewählte Ortsvorsitzende Luise Petz bedankte sich bei den Anwesenden für ihr Kommen. Sie sagte, dass ein Verband nur so gut sein könne wie seine Mitglieder und hoffe weiterhin auf eine gute Unterstützung der CSU Ergoldsbach.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>info@csu-ergoldsbach.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 23:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weinfest der CSU fand viel Anklang</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/weinfest-der-csu-fand-viel-anklang.html</link>
			<description>Das Weinfest des CSU Ortsverbandes Ergoldsbach auf dem Betriebsgelände der Fa. Petz war wieder ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weinfest des CSU Ortsverbandes Ergoldsbach auf dem Betriebsgelände der Fa. Petz war wieder ein voller Erfolg. Bei herrlichem Wetter konnte Ortsvorsitzender Simmerl zahlreiche Besucher begrüßen, die sich gute deutsche Weine und deftige Brotzeiten schmecken ließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die musikalische Umrahmung durch die Musikgruppe um Rudi Simmerl und Helmut Schalaster trug zur guten Unterhaltung der Besucher bei. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine besondere Attraktion war eine Rundfahrt durch den Markt Ergoldsbach mit einem Oldtimer-Bus von Helmuth Radlmeier zu aktuellen kommunalpolitischen Bauprojekten. Fraktionssprecher Alfred Mittermeier konnte den Teilnehmern vor Ort aufzeigen, wo die Marktgemeinde Ergoldsbach derzeit Investitionen tätigt, z.B. im Neubau der Kinderkrippe und Schülerhort sowie der Erweiterung des Kindergartens in Ergoldsbach. Auf der Rundfahrt wurden auch der Stand der Dorferneuerung in Kläham und die Entwicklung im Neubaugebiet „Kapellenberg“ besichtigt. Ein Thema war natürlich auch die B 15 neu mit den bevorstehenden Brückenbauarbeiten zwischen Ober- und Unterdörnbach und die Ausfahrt in Kläham. Einen weiteren Höhepunkt des Weinfestes stellte die Verlosung dar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Hauptpreis, eine Fahrt zum Bundestag nach Berlin auf Einladung von Bundestagsabgeordneten Dr. Wolfgang Götzer für 2 Personen gab es heuer sogar zweimal zu geinnen. Ebenso wie die Fahrt zum bayerischen Landtag nach München auf Einladung der Landtagsabgeordneten Gertraud Goderbauer. &nbsp;Weitere Sachpreise – gestiftet von den Marktgemeinderäten Luise Petz, Alfred Mittermeir und Willi Wittmann konnten auch noch verlost und den glücklichen Gewinnern übergeben werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ortsvorsitzender Simmerl bedankte sich anschließend bei den Spendern von Sachpreisen und der Kuchen sowie allen Helfern aus den Reihen der CSU, der Frauen-Union und der Jungen Union, ohne die die Organisation dieses Festes nicht möglich wäre&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prag war eine Reise wert</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/prag-war-eine-reise-wert.html</link>
			<description>Die CSU Ergoldsbach setzte ihre Tour durch die Hauptstädte der EU-Länder fort.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem modernen Reisebus führte die Fahrt in die Hauptstadt der Tschechischen Republik.</p>
<p>Nach Ankunft in der „Goldenen Stadt“ ging es in Begleitung des einheimischen Reiseführers, Herrn Machala, zur ersten Exkursion durch die Stadt.</p>
<p>Die Tour führte entlang der Moldau, über die Karlsbrücke zur „Prager Kleinseite“. In der ältesten Barockkirche von Prag, Maria de Viktoria, besichtigten wir das „Prager Jesulein“, eine berühmte Wachsfigur aus dem 17. Jahrhundert. Weiter ging es durch malerische Gassen zur astronomischen Uhr aus dem 15. Jahrhundert auf dem Altstädter Ring. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am nächsten Tag führte uns der Weg auf den Hradschin, den Prager Burgberg. Hier durchstreiften wir die weitläufige Burganlage mit Palästen aus verschiedenen Epochen. Auch den Ort des „Prager Fenstersturzes“ konnten wir in Augenschein nehmen. Nach der Besichtigung des eindrucksvollen Veits- Domes, der Krönungskirche und Grabstätte der böhmischen Könige ist, spazierten wir durch das „Goldene Gässchen“ wieder zur Altstadt. </p>
<p>Anschließend starteten wir auf einem Moldauschiff zu einer Schiff-Fahrt. Hier erwartete uns ein reichhaltiges Mittagessen mit einheimischen Spezialitäten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Am Nachmittag wurden wir im Tschechischen Senat empfangen. Der Senat befindet sich in einem prachtvollen Schloss, das einst im Besitz des Feldherrn Wallensteins war. Nach einer Führung durch die Räumlichkeiten nahmen wir im Sitzungssaal Platz und ließen uns die politische Situation in Tschechien erläutern. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abend verbrachten wir in einem typischen Prager Lokal. Bei gutem Essen, Bier und traditioneller tschechischer Musik ließen wir den Tag ausklingen. Bei einem nächtlichen Altstadtbummel ließen wir uns vom Lichterspiel des Wenzelplatzes beeindrucken. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider hieß es schon wieder Abschied nehmen. Für eigene Besichtigungen oder einen Einkaufsbummel blieb noch Zeit, bevor wir die Fahrt nach Pilsen antraten. In der Brauerei in Pilsen wurden wir schon erwartet. Nach einer informativen Führung durch die Brauerei des bekannten Pilsener Bieres, wurden wir zu einer Kostprobe eingeladen. Nach einem deftigen Mittagessen im Bräustüberl traten wir die Heimreise an. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit vielen neuen Eindrücken und Erinnerungen kehrten wir nach Ergoldsbach zurück und waren uns einig „Prag war eine Reise wert“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Infos aus der Landespolitik - Schule und Bildung</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/infos-aus-der-landespolitik-schule-und-bildung.html</link>
			<description>Infobrief über Bildungspolitik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten&nbsp;Sie über aktuelle Entwicklungen und Entscheidungen in der bayerischen Bildungspolitik informieren.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungspolitische Diskussion mit MdL Sibler</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/bildungspolitische-diskussion-mit-mdl-sibler.html</link>
			<description>Mittelschule als Thema des Informationsabends der CSU -</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde ein neues Konzept zur Stärkung der Hauptschule entwickelt, welches derzeit diskutiert und sukzessive umgesetzt wird. Um die Bayerische Hauptschule im mehrgliedrigen Schulsystem zu stärken und für die Zukunft fit zu machen, kann diese Schulart nun ihr schulisches Angebot erweitern und sich gemäß dem Bestreben des Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus zur Mittelschule qualifizieren. </p>
<p>Es war Anliegen der CSU-Ortsvorstandschaft Ergoldsbach, dieses aktuelle Thema aufzugreifen und eine mögliche Realisierung vor Ort umfassend zu erörtern. So war man erfreut, dass sich vergangene Woche zahlreiche Zuhörer, u.a. auch aus der JUKreisvorstandschaft und benachbarten Ortsverbänden im Hotel Gasthof Dallmaier einfanden. Der Ortsvorsitzende Jürgen Simmerl sowie die stellvertretende Ortsvorsitzende und Organisatorin des Abends Silvia Dollinger begrüßten als Referenten den ehemaligen Kultusstaatssekretär und jetzigen Vorsitzenden des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur im Bayerischen Landtag MdL Bernd Sibler. </p>
<p>Dollinger betonte eingangs, dass es sich bei der Mittelschule um die logische Fortentwicklung der Hauptschulinitiative handle – die bayerische Mittelschule soll bewährte Elemente dieser aufgreifen und mit einem erweiterten Bildungsangebot leistungsstarke aber auch förderbedürftigere Schülerinnen und Schüler gleichermaßen unterstützen. Wie der aktuellen bildungspolitischen Diskussion zu entnehmen ist, sind in diesem Zusammenhang vor Ort viele Details zu klären und die politische Diskussion um verschiedene Realisierungsmodelle wird lebhaft geführt — dabei besteht jedoch für die Beteiligten vor Ort große Mitgestaltungsmöglichkeit, weshalb äußerst begrüßt wurde, dass auch die Vertretung der Marktgemeinde sowie Schule anwesend waren. Der Referent Sibler betonte eingangs die aktuellen Probleme der Hauptschule, wie z.B. Imageproblem, Schülerschwund, demographische Entwicklung, aber auch das Übertrittsverhalten. </p>
<p>Insbesondere die demographischen Prozesse führen unausweichlich zu Konsequenzen für die künftigen Schülerzahlen. So lässt sich für das Schuljahr 2009/10 im Vergleich zum vorherigen Schuljahr 2008 in Niederbayern ein Schülerrückgang von 2,40% ausmachen, bis zum Schuljahr 2011/12 spricht man von minus 7,90% uns bis 2013/14 sogar von minus 14,50%. Der Vorsitzende des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur im Bayerischen Landtag MdL Bernd Sibler erläutert die Neuerungen bei der Mittelschule.Die Übertrittsquote lag im Regierungsbezirk nach der 4. Jahrgangsstufe bei 40,56% auf die Hauptschule, 33,79% aus das Gymnasium und 25,65% auf die Realschule. Im weiteren Verlauf des Vortrags stellte Sibler das Modell der Mittelschule vor, deren Ziel es zum einen ist, möglichst viele Hauptschulstandorte im ländlichen Raum zu erhalten, zum anderen bewährte Elemente der Hauptschule fortzuführen, wie z.B. Individualiserung, Ausbau von Ganztagsschulen oder Berufsorientierung. Sibler betonte dabei, dass die Umstrukturierung keinesfalls top-down verordnet würde, sondern den Entscheidungsträgern vor Ort hier größtmögliche Mitsprachemöglichkeit im Rahmen der bereits laufenden Dialogforen eingeräumt würde, so dass er auch auf deren Ablauf, Zielsetzung und Beteiligungsstrukturen einging. </p>
<p>Als Organisationsformen für die Mittelschule skizzierte der Referent die Optionen einer großen Hauptschule, eines Schulverbands oder eines Schulverbunds. Dabei stieß erwartungsgemäß insbesondere das Modell des Schulverbunds auf das Diskussionsinteresse der Zuhörerschaft. Beim Schulverbund handelt es sich um einen freiwilligen Zusammenschluss mehrerer Hauptschulen, wobei die Verbandsschulen eigenständig bleiben und die Sprengel auch landkreis- und regierungsbezirkübergreifend sein können. Im Anschluss	folgte	die	Darstellung	möglicher	Realisierungsmodelle	undOrganisationsstrukturen der Mittelschule. Der CSU-Ortsverband begrüßte es, dass sich Bernd Sibler im Anschluss an seinen Vortrag mehr als eine Stunde Zeit nahm, sich den Fragen und Diskussionsbeiträgen der Anwesenden zu stellen, welche sich insbesondere mit der konkreten Ausgestaltung vor Ort, schulpraktischen Fragestellungen zur Mittelschule sowie dem zeitlichen Ablaufplan und beschäftigten. </p>
<p>Die stellvertretende Ortsvorsitzende Silva Dollinger dankte Sibler für seine informativen und offenen Ausführungen und beendete die Diskussionsrunde dahingehend, dass es in unserer Verantwortung liegt, möglichst viele Hauptschulen im ländlichen Raum im Interesse unserer Kinder möglichst lange zu erhalten — die Weiterentwicklung zur Mittelschule kann hierzu eine Möglichkeit sein, dieMitsprachemöglichkeiten hierfür gilt es zu nutzen.	(SD)</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>silvia.dollinger@googlemail.com</author>
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Information zur bayerischen Mittelschule</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/information-zur-bayerischen-mittelschule.html</link>
			<description>Einladung, am Mittwoch 02.Dezember 2009 um 19.30 Uhr im Hotel Gasthof Dallmaier in Ergoldsbach</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren wurde ein neues Konzept zur Stärkung der Hauptschule entwickelt. Um die Bayerische Hauptschule im mehrgliedrigen Schulsystem zu stärken und  für die Zukunft fit zu machen, kann diese Schulart nun ihr schulisches Angebot erweitern und sich zur Mittelschule qualifizieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bayerische Mittelschule soll die Elemente der Hauptschulinitiative aufgreifen und mit einem erweiterten Bildungsangebot leistungsstarke aber auch förderbedürftigere Schülerinnen und Schüler gleichermaßen unterstützen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie Sie sicherlich der aktuellen Presse entnehmen können, sind  in diesem Zusammenhang viele Details zu klären und die politische Diskussion um verschiedene Realisierungsmodelle wird lebhaft geführt.  So war es Anliegen der CSU-Ortsvorstandschaft im Rahmen der letzten Vorstandssitzung, dieses aktuelle Thema auch vor Ort aufzugreifen und zu erörtern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich freue mich, dass</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center">Herr Bernd Sibler, MdL</p>
<p class="align-center"> und Vorsitzender des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur </p>
<p class="align-center">im Bayerischen Landtag</p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>der Einladung folgte und vor Ort mit uns über die geplante&nbsp;Bayerische Mittelschule diskutiert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Veranstaltung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="align-center">  „ Die Bayerische Mittelschule - Information und Diskussion“</p>
<p class="align-center">&nbsp;</p>
<p>findet am </p>
<p class="align-center"> Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 19.30 Uhr</p>
<p class="align-center"> im Hotel Gasthof Dallmaier in Ergoldsbach statt.  </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CSU-Ortsvorstandschaft möchte Sie hierzu recht herzlich einladen und wir freuen uns über eine rege Diskussion und Teilnahme. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 22:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunalunternehmen EnErgo</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/kommunalunternehmen-energo.html</link>
			<description>Im Juli 2009 hat der Markt Ergoldsbach das Kommunalunternehmen EnErgo per Satzungsbeschluss...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenstand des Unternehmens ist „die Errichtung und der Betrieb von Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien im Markt Ergoldsbach“.</p>
<p>Ursprünglich sollte laut Vorschlag von Bgm Robold auch der Betrieb „eines Hackschnitzelheizwerkes für die Verbandsschule, die Goldbachhalle und den zukünftigen Schülerhort bzw. Kinderkrippe“ als Gegenstand des Unternehmens festgeschrieben werden.</p>
<p>Da der Betrieb eines Hackschnitzelheizwerkes im Marktgemeinderat bis jetzt aber weder diskutiert geschweige denn beschlossen wurde, hat sich die CSU-Fraktion erfolgreich gegen diese Vorentscheidung gewehrt. Nachdem die bestehende Gas-Heizung in der Schule erst vor 6 - 7 Jahren eingebaut wurde und auch die Kinderkrippe, Schülerhort damit beheizt werden kann, muss der Einbau einer neuen Heizung gut überlegt werden.</p>
<p>Ebenfalls erfolgreich war die CSU-Fraktion bei der Besetzung des Verwaltungsrates. Vorgesehen war zunächst ein 5-köpfiger Verwaltungsrat (4 Mitglieder plus 1. BGM als Vorsitzender), wobei jede Fraktion, unabhängig von der Fraktionsstärke, einen Verwaltungsrat gestellt hätte.</p>
<p>Nach dem Veto der CSU-Fraktion besteht der Verwaltungsrat nun aus 7 Mitgliedern, die nach Hare-Niemayer von den Marktgemeinderatsfraktionen besetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die bis zum Ende der Marktgemeinderatsperiode bestellten Mitglieder sind:</strong></p>
<p>&nbsp;</p><table class="tab"><caption>Mitglieder </caption><tbody><tr><td>Geborenener Vorsitzender&nbsp;&nbsp;</td><td>&nbsp;1. BGM Ludwig Robold&nbsp;&nbsp;</td></tr><tr><td>CSU</td><td>Alfred Mittermeier&nbsp;&nbsp;</td></tr><tr><td>CSU</td><td>Jürgen Simmerl&nbsp;&nbsp;</td></tr><tr><td>FW</td><td>Alfons Gmelch&nbsp;&nbsp;</td></tr><tr><td>FW</td><td>Konrad Schweiberger&nbsp;&nbsp;</td></tr><tr><td>SPD</td><td>Sebastian Hutzenthaler&nbsp;&nbsp;</td></tr><tr><td>ÖDP</td><td>Lorenz Heilmeier&nbsp;&nbsp;</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Der Verwaltungsrat hat in seiner ersten Sitzung die gemeindlichen Dächer bestimmt, auf denen Photovoltaikanlagen errichtet werden sollen und die Ausschreibung bei verschiedenen Unternehmen veranlasst. Die gemeindlichen Gebäude sind im Rathaus aktuell Nr. 53 vom August 2009 aufgeführt.</p>
<p>Die Investitionssumme wird sich auf knapp eine Million EURO belaufen. Auch wenn diese Summe nicht im Gemeindehaushalt als Belastung auftaucht, erhöht sie doch die Schulden des Marktes Ergoldsbach, da der Markt Ergoldsbach als Gewährträger für sein Kommunalunternehmen haftet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aussage im Rathaus aktuell Nr. 53 vom August 2009, dass sich diese Investition nach etwa 10 Jahren amortisiert hat und „sämtliche Einnahmen … in die Kassen unseres Marktes fließen“ stimmt so nicht. Der Haushalt des Marktes Ergoldsbach hätte unmittelbar profitiert, wenn die Photovoltaikanlagen als Eigenunternehmen geführt werden. Man hat sich aber bewusst für ein Kommunalunternehmen entschieden, um steuerliche Vorteile erzielen zu können. Wenn die Einnahmen direkt in den Gemeindehaushalt fließen, müssten diese Steuervorteile wieder an das Finanzamt abgeführt werden. Sämtliche Einnahmen müssen daher im Kommunalunternehmen verbleiben und von diesem wieder investiert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CSU-Fraktion wird aber dafür Sorge tragen, dass der Markt Ergoldsbach über die Vermietung der gemeindlichen Dachflächen an das Kommunalunternehmen zumindest eine kleine Summe direkt in den Gemeindehaushalt erhält.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>info@csu-ergoldsbach.de</author>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TSV-Parkplatz an der Badstrasse</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/kommunalunternehmen-energo0.html</link>
			<description>Die CSU-Fraktion hat am 07.02.2009 den Antrag gestellt, dass der Parkplatz an der Badstrasse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein angefordertes Kostenangebot mit Befestigung des kompletten Platzes – Teerung der Verkehrsflächen, Pflastern des Parkplatzes – in Höhe von 120.000 EUR hat ergeben, dass es gegenüber der Bevölkerung nicht zumutbar ist, den kompletten Parkplatz zu befestigen.</p>
<p>Mit viel zeitlichem Aufwand haben sich die Mitglieder der CSU-Fraktion Josef Paintner und Günter Wisgalla daran gemacht, kostengünstigere Lösungen zu entwickeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die CSU-Fraktion hat sich für obige&nbsp;Lösung ausgesprochen.</strong></p>
<p><br /></p>
<p>Vorteil: Zufahrt über 2 befestigte Einfahrten und Befestigung der beiden oberen Spuren und Parkstreifen</p>
<p>Kosten ca. 60.000 EUR Brutto</p>
<p>Die untere Parkplatzreihe könnte später mit der Gestaltung des Dörnbacher Grabens befestigt werden</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Leider hat sich die Mehrheit des Marktgemeinderates gegen diese Lösung der CSU entschieden. Stattdessen wird nur eine Fahrstrecke (die obere) und die angrenzenden Parkplätze mit Kosten von ca. 40.000 EUR befestigt. Die CSU-Fraktion ist der Meinung, dass der Marktgemeinderat hier zu kurz gesprungen ist. Trotzdem ist es ein Erfolg der CSU-Fraktion, dass zumindest eine Fahrspur endlich befestigt wird. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>info@csu-ergoldsbach.de</author>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energetische Sanierung Kindergarten Ergoldsbach</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/kommunalunternehmen-energo1.html</link>
			<description>Im letzten Infobrief haben wir mitgeteilt, dass wir für die energetische Sanierung des Kindergarten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst im Rahmen der Vorstellung der Baumaßnahme durch Architekt Ziegler wurde uns klar, dass neben der Erneuerung der Fenster und einer Außendämmung auch der Einbau einer neuen Pelletheizung vorgesehen ist. Auf Nachfrage erklärte 1. BGM Robold, dass die erst wenige Jahre alte Gasheizung die Richtwerte für die energetische Sanierung nicht mehr erfüllt und wir ohne neue Heizung den Zuschuss nicht bekommen würden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem mussten im Rahmen dieser Baumaßnahme wegen Brandschutzvorschriften Ausgänge ins Freie aus jedem Gruppenraum – teilweise mit Außentreppen – geschaffen werden. Zudem muss die Decke der zum Speicher entsprechend Brandschutzmaßnahmen verkleidet werden.</p>
<p>Zur Zeit wird noch überprüft, ob es durch den Einbau der neuen Heizung nicht sinnvoller ist, die 30 Jahre alten Heizkörper mit auszutauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch die Nutzung eines Kellerraumes als Pellet-Lager ist es noch erforderlicher, den von uns beantragten Anbau an den Kindergarten für Ruhe- und Essraum zu erstellen.</p>
<p>Leider werden die Kosten für die Maßnahme höher als geplant. Eine aktuelle Kostenaufstellung wurde uns bis jetzt noch nicht vorgelegt. Wir werden sie aber einfordern.&nbsp;&nbsp;<strong> </strong></p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>info@csu-ergoldsbach.de</author>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestagswahl am 27.09.2009</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/kommunalunternehmen-energo2.html</link>
			<description>Die Bundestagswahl wird eine Richtungsentscheidung zwischen einer Mehrheit aus Union und FDP und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Geht deshalb zur Wahl und mobilisiert möglichst viele Freunde, Bekannte und Verwandte, ebenfalls zur Wahl zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter anderem mit Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat die CSU starke und vertrauenswürdige Personen in Berlin. Alexander Dobrindt; Generalsekretär der CSU: „Wer will, dass auch nach dem 27. September Karl-Theodor zu Guttenberg und Ilse Aigner aus Bayern der Regierung angehören, muss mit der Zweitstimme CSU wählen.“ Er betont:„Wir führen keinen Anti-FDP-Wahlkampf, sondern einen Pro-CSU-Wahlkampf!“&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gilt:</p>
<h3>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Zwei, die zusammengehören:</h3>
<h3>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Erst- und Zweitstimme&nbsp;CSU&nbsp;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>info@csu-ergoldsbach.de</author>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausflug der CSU in das Kloster Mallersdorf</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/ausflug-der-csu-in-das-kloster-mallersdorf.html</link>
			<description>Sonniger Tag an einem historischen Ort des Genusses</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der CSU-Ortsverband hatte sich bereits vor einiger Zeit das Kloster Mallersdorf als Ausflugziel gewählt. Da im Rahmen von regulären Klosterführungen nur ausgewählte Teile des Klosters zur Einsicht stehen, entschloss man sich, die Klosterführung im Rahmen des bundesweiten Projektes „Tag des offenen Denkmals“ wahrzunehmen, bei welchem vergangenen Sonntag ein breites Spektrum von „Historischen Orten des Genusses“ ihre Tore öffneten. Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren, wobei das Klosters Mallersdorf gerade im Jubiläumsjahr eine überwältigende Besucherschar anzog. Die stellvertretende CSU-Ortsvorsitzende Silvia Dollinger freute sich, dass sie eine Teilnehmergruppe von mehr als 40 Mitgliedern und Nichtmitgliedern aus Ergoldsbach im Namen des CSU-Ortsverbandes begrüßen konnte. </p>
<p>Im Rahmen der Klosterführung bestand die einmalige Möglichkeit, neben der Benediktinerabtei und dem Franziskanischen Kloster auch einige Betriebe und Außenbereiche zu besichtigen. Der Rundgang durch die Klosteranlage ermöglichte den Besuchern, sich ein Bild vom Leben und Arbeiten im Orden zu machen, so dass nicht nur ein Blick in klösterliche Räume und Anlagen, sondern auch in die Handwerksbetriebe Bäckerei, Metzgerei, Wäscherei oder die Landwirtschaft geworfen werden konnte. Hier zeigte sich, dass auch Klosterschwestern nicht nur von Luft und Gottesliebe allein leben, denn das Kloster beeindruckte nicht nur als imposantes, verwinkeltes Bauwerk, sondern auch durch eine stattliche Brauerei und bestens ausgestattete Küchen. In fachkundigen Führungen berichteten die hoch engagierten Schwestern an konkreten Beispielen über die Aufgaben und Tätigkeiten des Klosterbetriebes. </p>
<p>Besonderer Höhepunkt der Führung war sicherlich der noch sehr gut erhaltene Engelssaal, welcher durch seinehistorischen Malereien und Farbgestaltung die Besucher beeindruckte. Oftmals lenkten die Führungen den Blick auf Details, die dem ungeschulten Auge verborgen blieben. Dabei zeigte sich, dass auch Denkmalpflege, die die mühevolle Arbeit des Wiederherstellens und Erhaltens zum Ziel hat, viel mit Genuss zu tun. Dann nämlich, wenn die Ergebnisse für alle sichtbar werden und jeder sehen kann, dass sich der Einsatz von Geld, Arbeit und Fachwissen gelohnt hat und historische Bauwerke in neuem &quot;alten&quot; Glanz erstrahlen und Innen voller Leben stecken. Am Ende des Nachmittags nahmen viele Teilnehmer das Angebot zu einer gemeinsamen Einkehr im Klosterbräustüberl wahr, so dass man den Ausflug gemütlich und „mit Genuss“ gemäß dem Thema des diesjährigen Tags des Denkmals ausklingen lassen konnte.(SD)</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>silvia.dollinger@googlemail.com</author>
			<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europa mit allen Sinnen erleben </title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/europa-mit-allen-sinnen-erleben.html</link>
			<description>„Europäischer  Abend“ bot Information und Genuss </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Europawahlen am 7. Juni beschäftigt sich der CSU-Ortsverband seit einiger Zeit verstärkt mit dem&nbsp; Thema Europa. Zu Beginn der Veranstaltungsreihe stand vor einigen Wochen ein Vortragsabend zu Europa im internationalen Kontext auf dem Programm. Einen weiteren Baustein stellte vergangene Woche ein „Europäischer Abend“ dar, zu dem erfreulicherweise zahlreiche Besucher begrüßt werden konnten. Absicht der&nbsp; Veranstalter war es, den Besuchern Europa nahe zu bringen und auch herauszustellen, welche Auswirkung Europa für Bayern und ganz konkret Niederbayern hat.&nbsp; Die stellvertretende Ortsvorsitzende Silvia Dollinger führte in die Veranstaltung ein und begrüßte die zahlreichen Gäste sowie den anwesenden Fraktionssprecher Mittermeier, dessen Stellvertreter Wisgalla und die anwesenden Gemeinderäte Petz, Wittmann, Hummel und Kreisrat Radlmeier. Ebenso Elvira Enders-Beetschen für die FU und Johannes Hummel für die JU. Der besondere Gruß galt dem Gastredner, denn als Referent konnte der CSU-Bildungsexperte Prof. Dr. Waschler gewonnen werden. Dieser gehörte von 1998 bis 2008 dem Bayerischen Landtag an, war Ausschussvorsitzender und bildungspolitischer Sprecher der CSU, ist derzeit in leitender Funktion an der Universität Passau tätig und kandidiert nun für die Europaliste auf Platz 10. Waschler versuchte, den Zuhörern einen Blick auf Europa in drei Dimensionen zu geben: historisch, gegenwärtig – aber auch den Blick in die Zukunft gerichtet. „Europa ist gegründet auf den Erkenntnissen griechischer Philosophie von Freiheit, auf dem Christentum und der damit verbundenen Menschenwürde.“, so der Referent.&nbsp; Die Geschichte Europas seit dem zweiten Weltkrieg zeigt, dass sich Europa vom einstigen Friedensprojekt zu einer politischen und ökonomischen Notwendigkeit entwickelt hat. Die Europäische Union, die sich heute zu einer Gemeinschaft von 27 Staaten mit nahezu 500 Millionen Menschen entwickelt hat, ist eine Erfolgsgeschichte ohnegleichen, zu der es weder eine historische noch eine politische noch eine ökonomische Alternative gibt. „Die großen Zukunftsaufgaben Europas lassen sich mit Mittel des Nationalstaates alleine nicht mehr lösen. Nur gemeinsam können Frieden, Freiheit und Wohlstand erhalten und gesichert werden.“, so Waschler. Gleichwohl ist festzustellen, dass trotz der positiven Entwicklungen, die mit Europa verbunden werden, bei vielen Menschen auch Vorbehalte gegenüber der EU vorhanden sind. Diese richten sich aber weniger gegen Europa an sich, als vielmehr gegen bestimmte Entscheidungen, die von den Bürgern als bürokratisch und bürgerfern empfunden werden, so beispielsweise ein Teilnehmer in der Diskussion. Waschler betonte dabei aber ausdrücklich, dass gerade Niederbayern zu den Gewinnern beim Bezug von EU-Fördermitteln gehört.&nbsp; „Die Euregios haben sich aus wirtschaftlicher, touristischer und kultureller Sicht bestens bewährt.“, so Waschler. Einige fürchten mit Blick in die Zukunft um ihre regionale Identität, fragen nach Grenzen der EU und stehen einer Erweiterung, z.B. durch einen Türkeibeitritt, mit Skepsis gegenüber. „Diese Bedenken der Menschen müssen ernst genommen werden. Die EU setzt ihren Erfolg aufs Spiel, wenn sie sich übernimmt. Die EU muss in wichtigen Fragen zusammenstehen, um als „Global Player“ ernst genommen zu werden.“, so Waschler. Dies gilt sowohl für den Erweiterungsprozess als auf für die Vertiefung der EU und den damit verbundenen Kompetenzen. Der Europakandidat betonte: „Nicht jedes Problem in Europa ist eine Aufgabe für die EU. Viele Fragen lassen sich auf der Ebene der Mitgliedstaaten und Länder sachgerechter und bürgernäher lösen.“ Waschler lobte den ausgezeichneten Einsatz von Manfred Weber für die Region Niederbayern. Dieser schaffte es, Europa in Niederbayern „ein Gesicht zu geben“, denn&nbsp; „er kennt die wirklichen Probleme und weiß, wo die Menschen der Schuh drückt.“</p>
<p>Die europäische Politik bestimmt mittlerweile viele sehr konkrete Lebensbereiche mit. Es geht dabei um zentrale Fragen wie die Zukunft unserer Landwirtschaft, richtige Antworten auf die Wirtschaftskrise, gemeinsamen Kampf gegen Kriminalität und vieles mehr. Es wird am 7. Juni für unsere Region eine wichtige Frage entschieden: Sitzt Bayern oder auch Niederbayern bei diesen Entscheidungen weiter am „europäischen Tisch“ oder wird ohne uns entschieden ? Selbst die größten EU-Kritiker müssen einräumen. So war man sich bei der Diskussion einig, dass es besser ist mitzureden als von den Entscheidungsgremien ausgeschlossen zu sein. Dabei sollte im Rahmen des Europaabends aber nicht nur ein geistiger Blick auf Europa geworfen werden – Europa konnte auch konkret mit den Sinnen erfasst werden. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung bot der Ortsverband den Besuchern eine kostenlose europäische Weinprobe an, welche die Gäste durch verschiedene EU-Mitgliedstaaten führte. Hierzu gab es auch verschiedenste kulinarische Probierhäppchen aus unseren Nachbarländern, von schwedischen Lachshäppchen als Gruß aus dem Norden über französischer Quiche bis zu südländischen Gemüsespießchen . Auch das Hotel Gasthaus Dallmaier stellte für diesen Abend eine überaus schmackhafte Europäische Speisekarte zusammen, bei welcher die Besucher ihre kulinarische Rundreise durch verschiedenste Länder Europas fortsetzen konnten. &nbsp;Gemeinderat Simmerl und Dollinger dankten dem Gastredner namens der Ortsvorstandschaft für die kurzweiligen Ausführungen und insbesondere die Bereitschaft, sich einer ausgiebigen Diskussion zu stellen. Man schloss mit den Worten, dass Europa sowohl historisch als auch politisch – und gerade in der aktuellen Zeit auch ökonomisch eine Notwendigkeit sei. Dabei benötigte man eine starke EU für Aufgaben im Großen, aber auch eine kluge EU, welche ihre Grenzen kenne und Bürgernähe vor Ort ermöglicht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mögliche Steuererhöhungen</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/moegliche-steuererhoehungen.html</link>
			<description>In den Bürgerversammlungen hat BGM Robold mehrmals berichtet, dass er zur Gegenfinanzierung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies sei ihm in diesem Jahr nicht gelungen, er werde aber den&nbsp;Antrag im nächsten Jahr wieder stellen.&nbsp;Der Fraktionssprecher der SPD hat sich in der Haushaltssitzung zwar gegen die Einführung&nbsp;der Konzessionsabgabe ausgesprochen, aber es sollte dennoch „überprüft werden, was die&nbsp;Einführung einer Konzessionsabgabe bringt und was dies dem Bürger tatsächlich mehr&nbsp;kostet“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist damit zu rechnen, dass die Bürgermeisterkoalition aus Freien Wählern und SPD in den&nbsp;nächsten Jahren Steuern erhöhen oder die Konzessionsabgabe einführen wollen. Die CSU&nbsp;wird einer Belastung der Bürger nicht zustimmen, die nur deshalb notwendig wird, weil man&nbsp;mit der Abschaffung der Strassenausbaubeitragssatzung allen im Jahr 2008 einen Betrag&nbsp;von 500.000 EUR verschenkt hat. &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 00:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Photovoltaikanlage in Wölflkofen</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/photovoltaikanlage-in-woelflkofen.html</link>
			<description>In Wölflkofen hat ein Grundstücksbesitzer Antrag auf Errichtung einer Photovoltaikanlage auf einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fläche für die Photovoltaikmodule beträgt&nbsp;12,06 ha (= 67,5 %) und wird fest eingezäunt. Die Ausgleichsfläche beträgt 5,8 ha (= 32,5%). Durch Befestigung der Modultische mit Schraubankern bleibt der Boden voll erhalten, die&nbsp;Module sind statisch und werden nicht nachgeführt. Durch eine Bürgschaft ist gewährleistet,&nbsp;dass nach Ablauf der Nutzung die Module wieder abgebaut werden.&nbsp;</p>
<p>Der Gemeinderat steht der Errichtung dieses Solarparks aus mehreren Gründen positiv&nbsp;gegenüber. Der geplante Standort ist kaum einsehbar. Die Investition in regenerative&nbsp;Energien und unternehmerisches Handeln sollte auch von Seiten der Kommune unterstützt&nbsp;werden.</p>
<p>Da es sich um ein Sondergebiet handelt, müssen vergleichbar dem Sondergebiet Golfplatz&nbsp;der Flächennutzungs- und Landschaftsplan sowie der Bebauungs- und Grünordnungsplan&nbsp;unter Beteiligung der Fachstellen und öffentlicher Auslegung geändert werden.&nbsp;Für die Marktgemeinde entstehen dabei keine Kosten, da mit einem städtebaulichen Vertrag&nbsp;die Kosten für die Pläne dem Bauwerber auferlegt werden. Die Gemeinde behält während&nbsp;des gesamten Verfahrens die Planungshoheit.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 00:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturpaket 2</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/konjunkturpaket-2.html</link>
			<description>Der Markt ist mit folgenden Investitionsprogrammen zum Zug gekommen:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Energetische Sanierung des Kindergartens Ergoldsbach 154.875,00 EUR</p>
<p>Brücke in Kläham im Rahmen der Dorferneuerng 100.000,00 EUR&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 00:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunalunternehmen</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/kommunalunternehmen.html</link>
			<description>Bürgermeister Robold plant, ein Kommunalunternehmen für Photovoltaikanlagen sowie ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Auf den gemeindlichen Dächern sollen Photovoltaikanlagen errichtet werden. Mit den garantierten Einnahmen aus der Einspeisevergütung können die Investitionskosten getragen werden und nach einer gewissen Laufzeit auch Gewinne entstehen. Allerdings kann dieses Kommunalunternehmen nicht unmittelbar Gewinne an die Marktkasse übertragen, da dann die Gewinne wieder ersteuert werden müssten und der Steuervorteil weg ist.</p>
<p>Das heißt, das Kommunalunternehmen muss die eigenen Gewinne wieder selbst investieren. Nach Meinung von BGM Robold soll der Gewinn des Kommunalunternehmens in eine zentrale Biomasse-Heizung für Schule, Goldbachhalle und die neu gebaute Kinderkrippe/Schülerhort investiert werden. Durch die verbilligte Abgabe von Energie an die Einrichtungen des Marktes Eroldsbach hätten die Gemeindekasse bzw. die Zweckverbände auch einen finanziellen Vorteil. Natürlich müssen zunächst auch Gemeindegelder in dieses Kommunalunternehmen zur Startfinanzierung gesteckt werden. Nach Schätzung von BGM Robold wird die Bestückung der gemeindlichen Dächer mit Photovoltaikanlagen ca. 400.000 – 500.000 EUR kosten. Die Abwicklung über das Kommunalunternehmen hätte auch den Vorteil, dass die Schulden nicht im Gemeindehaushalt ausgewiesen werden. Der Marktgemeinderat Ergoldsbach hat in der Sitzung vom 02.04.09 beschlossen, dass die Steuerberatungsgesellschaft Josef Popp &amp; Partner aus Furth eine Modellrechnung für den Betrieb von Photovoltaikanlagen aufstellt und die Einnahmen und Ausgaben als Kommunalunternehmen, als Eigenbetrieb und als Vermietprojekt gegenüberstellt. Es stellen sich dabei einige Fragen, die politisch geklärt werden müssen:Soll eine Kommune grundsätzlich unternehmerisch zur Gewinnerzielung tätig werden? In Bereichen, in denen die Kommune nicht in Konkurrenz zu anderen privaten Unternehmern auftritt, wird man diese Frage mit ja beantworten müssen! Allerdings werden in anderen Gemeinden zumindest teilweise die Dächer kostenlos an Gemeindebürger für Solaranlagen überlassen. In Ergoldsbach wurde ein Schulhausdach Bürgern vor einigen Jahren kostenlos überlassen. In Sachen Biomasse-Heizung, die auch von Privaten angeboten wird und bei der man auf Rohstofflieferungen von Privaten angewiesen ist, ist die Betreibung durch die Kommune eher fraglich. Mit verbilligter Abgabe von Wärme an den Schulverband werden auch die Schulverbandsmitglieder Neufahrn und Bayerbach entlastet. Außerdem ist mit Problemen in der Nachbarschaft durch Lärm- und Staubbelastung zu rechnen. Es besteht deshalb noch einiger Klärungs- und Diskussionsbedarf.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 00:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haushalt 2009: Die CSU-Marktgemeinderatsfraktion stimmt zu.</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/haushalt-2009.html</link>
			<description>Wie bereits im Informationsblatt des Marktes Ergoldsbach abgedruckt, beträgt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Die CSU-Marktgemeinderatsfraktion hat dem Haushalt 2009 zugestimmt, da alle Projekte,&nbsp;die die CSU in den letzten Jahren vorangetrieben oder beantragt hat, im Haushalt&nbsp;berücksichtigt wurden. Wir werden darauf achten, dass die geplanten Maßnahmen wie&nbsp;der Neubau von Kinderkrippe/Schülerhort&nbsp;der Anbau eines Ess- und Ruheraumes an den Kindergarten Ergoldsbach&nbsp;die Befestigung des Parkplatzes an der Goldbachstrasse&nbsp;sowie der Fußweg von der Buchmaiersiedlung zum Sportzentrum&nbsp;zügig in diesem Jahr umgesetzt werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 May 2009 00:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>USA, Präsident Obama und Europa</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/usa-praesident-obama-und-europa.html</link>
			<description>CSU-Vortrag zur Bedeutung des neuen Präsidenten für Europa und Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Am 07. Juni 2009 finden in den 27 Mitgliedstaaten die siebten Direktwahlen zum Europaparlament statt. Für die CSU Ergoldsbach ist dies der Anlass, das Thema Europa in den nächsten Wochen und Monaten verstärkt aufzugreifen. Den Beginn machte vor einigen Tagen ein Vortrag zum Thema „Die USA unter Präsident Obama – die Bedeutung und Auswirkung für Europa und Deutschland“. Anlässlich der Europareise des US-Präsidenten wollte man sich mit dessen Zielen und Absichten näher beschäftigen, welche sich hinter dieser - auf den ersten Blick faszinierenden - Persönlichkeit verbergen. So fanden sich zu dem in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung veranstalteten Vortrag zahlreiche Besucher im Hotel Gasthof Dallmaier ein. Referent des Abends war der Politikwissenschaftler Peter Bauch. Dieser war beruflich am Forschungsinstitut für Europäische Fragen an der Universität Köln tätig, bevor er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Deutschen Bundestag wechselte. Seine Scherpunkte liegen bei aussen-, sicherheits- und europapolitischen Fragestellungen. Ausgangspunkt der Ausführungen war die Faszination der Person um Obama – alle sind fasziniert, alle lieben die Familie - und sogar deren Hund genießt die Aufmerksamkeit der Medien.... Doch was steckt hinter dem neuen Präsidenten mit einem ganz neuen Medienbild, welches der Welt ein neues Bild von Amerika vermitteln zu scheint ? „Obama ist in sehr kurzer Zeit sehr erfolgreich geworden.“, so der Referent zu Beginn seines Vortrages. Kürzlich zog ein Magazin auf dem Titelblatt sogar den Vergleich mit Superman, ein anderes bezeichnete ihn als „Weltpräsident“. Dies zeugt von enormem Bonusvorschuss, aber auch von großen Erwartungen – denn der neue Präsident hat viel versprochen, und daran wird er gemessen werden. Der examinierte Einserjurist „kommt aus einem Nichts mit desolaten Familienstrukturen“, kennzeichnet sich durch äußerste Disziplin und „hat dies USA mit schweren Hypotheken übernommen, aber er hat eine große Chance: er hat damit nichts zu tun !“, so der Referent. Im weiteren zog Bauch einen Vergleich zu den früheren Präsidenten wie Bush sen., Clinton und Bush jun., bevor er auf die bisherigen Erfolge und die Absichten des Präsidenten einging: Bedeutung der EU für Obama, Klimapolititik, Nato-Reform, US-Souveränität, Afghanistan und Islamische Welt - auch die von den USA und Russland beabsichtigen Abrüstungsverhandlungen und deren Hintergründe waren Thema des Abends. Besonderes Augenmerk legte der Referent auch auf die Rolle des amerikanischen Kongresses, welche seiner Ansicht nach von den deutschen Medien nicht in dem Umfang wahrgenommen wird; dieser ist es, der den „Obama-Hype“ gerade eben nicht per se mitträgt. Obama will die USA versöhnlich und kompromissbereit zeigen - doch was, wenn die „soft power“ bei Konflikten versagt ? Interessiert zeigten sich die Zuhörer insbesondere bei dem Thema Türkeibeitritt in die EU, welcher von den USA anvisiert wird – die damit verbundenen Kosten trägt jedoch die EU. „Das wäre, als würden wir den USA vorschlagen, wie sie mit Mexiko umgehen – und das geht uns schlichtweg nichts an!“, so der Referent. Einige CSU-Zuhörer betonten die Gefahren und möglichen Probleme eines Türkei-Beitritts in die EU. Im zweiten Teil des Abends standen die Auswirkungen für Europa und Deutschland im Mittelpunkt, wobei es der Referent verstand, stets auch historische Parallelen und Bezüge zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen herzustellen. Auch die Weltfinanzkrise und Wirtschaftskrise, welche auf dem Boden der USA begonnen hat, war zentraler Inhalt des Vortrags.&nbsp; Sachkundig und bereitwillig stand der Referent im dritten Teil des Abends im Rahmen einer Diskussionsrunde den Fragen der Zuhörer Rede und Antwort. Die Beschäftigung des Ortsverbandes mit Europa im Geflecht der internationalen Beziehungen sollte erst der Anfang der Behandlung der Thematik sein. Das Thema wird die CSU Ergoldsbach noch länger beschäftigen, weshalb Sie bereits jetzt auf einen Europäischen Abend mit dem Europalistenkandidaten Prof. Dr. Gerhard Waschler am 19. Mai hingewiesen werden. Inhalt dieses Abends soll dabei die Bedeutung Europas und dessen Auswirkungen für Bayern und insbesondere Niederbayern sein. Was wurde in Europa für Niederbayern erreicht ? Für was steht die CSU in der EU ? – und ganz konkret : Wofür braucht Niederbayern Europa ? Auf diese und weitere Fragen werden an diesem Abend ganz bestimmt Antworten gefunden werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CSU-Fraktion gegen Steuererhöhungen</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/csu-fraktion-gegen-steuererhoehungen.html</link>
			<description>CSU-Fraktion berät Haushalt 2009 und stimmt dem neuen Etat zu</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitglieder der CSU-Fraktion im Marktgemeinderat Ergoldsbach berieten den von Bürgermeister Robold und der Verwaltung vorgelegten Haushalt 2009. Fraktionssprecher Mittermeier berichtete, dass das Haushaltsvolumen in diesem Jahr 11,54 Millionen Eurobeträgt.</p>
<p>Der Verwaltungshaushalt, aus dem alle verbindlichen Ausgaben zu zahlen sind, hat ein Volumen von 7,912 Millionen Euro. Auf der Einnahmenseite sei herauszustellen, dass die Einnahmen aus der Gewerbesteuer wegen der wirtschaftlichen Verschlechterung und die Schlüsselzuweisungen vom Land wegen der erhöhten Steuerkraft des Marktes sinken werden. Durch Zuzüge von gut verdienenden Mitbürgern ist der Einkommenssteueranteil nochmal angestiegen. Eine Anhebung der Grundsteuerhebesätze, wie sie Bürgermeister Robold zum Ausgleich der Abschaffung der Strassenausbaubeitragssatzung vorgeschlagen hat, wurde von der CSU-Fraktion rundweg abgelehnt. Die Bürgermeisterkoalition aus Freien Wählern und SPD, die durch die Satzungsabschaffung (eine in vielen Gemeinden angewandte Finanzierungsform) auf Beiträge der Straßenanlieger zur Verbesserung der Strassen nachträglich verzichtet und damit bereits 2008 rund 500000 Euro verschenkt hat, sollte auch für die Gegenfinanzierung sorgen. Da die SPD-Fraktion zwar die Satzungsabschaffung, nicht aber die Gegenfinanzierung in Form einer Steuererhöhung zugestimmt hat, müsse Bürgermeister Robold nun selber sehen, wie er mit den geringeren Einnahmen zurechtkommen wird.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mittermeier betonte, dass im Verwaltungshaushalt allein 900000 Euro für den Bereich Kinderkrippe, Kindergarten und Schule aufgewendet werden. Damit werde die Ausrichtung des Marktes auf den Bereich Kinder und Bildung deutlich.Ein Wermutstropfen sei dagegen die Erhöhung der Kreisumlage um 3,5 Punkte, so dass der Markt im Jahr 2009 2,14 Millionen Euro an den Landkreis weitergeben müsse. Fraktionsmitglied und Kreisrat Helmuth Radlmeier berichtete, dass aber für die Aufgaben des Landkreises diese Erhöhung unbedingt erforderlich sei. Auf Initiative der CSU-Fraktion wurden in den Haushalt auch Mittel für eine fußläufige Verbindung von der Buchmaiersiedlung zum Sportzentrum an der Badstrasse und für die Befestigung des Parkplatzes an der Badstrasse eingestellt. Neben dem Vermögenshaushalt 2009 gebe es aber noch Haushaltsausgabereste in Höhe von 2,4 Millionen Euro aus dem vergangenen Jahr. Fraktionssprecher Mittermeier kritisierte, dass hier Beschlüsse des Marktgemeinderates für Investitionen im letzten Jahr nicht mehr umgesetzt wurden, da sonst nicht so viele Ausgabereste vorhanden wären. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die CSU-Fraktion war sich einig, dass man nicht nur für Kinder und Jugendliche etwas tun wolle, sondern auch für die älteren Mitbürger. So wurde der Fußweg vom Seniorenheim bis zum Feuerwehrhaus Prinkofen in die Finanzplanung 2010 eingestellt. Fraktionssprecher Mittermeier wies auch darauf hin,dass mit dem Bau der B 15 neu die meisten Fußwege von Ergoldsbach zum Rottenburger Forst unterbunden werden. </p>
<p>Es sei deshalb unbedingt erforderlich, entlang der Rottenburger Strasse einen Geh- und Radweg zum Rottenburger Forst zu schaffen. Dies sollte in die nächsten Finanzplanungen mit aufgenommen werden und nach möglichen Zuschüssen gesucht werden. Die CSU-Fraktion war sich im Anschluss an die Beratungen einig, dass man dem vorgelegten Haushalt zustimmen könne, da eine Vielzahl der von der CSU-Fraktion angeregten und angestoßenen Projekte enthalten seien.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuwahlen beim CSU-Ortsverband Ergoldsbach</title>
			<link>http://www.csu-ergoldsbach.de/aktuelles/newsdetails-csu-ergoldsbach/details/neuwahlen-beim-csu-ortsverband-ergoldsbach.html</link>
			<description>Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der CSU Ergoldsbach im Gasthof...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu ihrer Jahreshauptversammlung trafen sich die Mitglieder der CSU Ergoldsbach im Gasthof Dallmeier. Da Neuwahlen anstanden, fanden sich viele Mitglieder zu diesem Termin ein. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben den Vorsitzenden der Frauenunion, Elvira Enders-Beetschen und der Jungen Union, Johannes Hummel sowie den Mitgliedern der CSU-Gemeinderatsfraktion mit Fraktionssprecher Alfred Mittermeier, konnte Vorsitzender Simmerl als Vertreter des Kreisverbandes den 1. Bürgermeister von Wörth und stellvertretenden Landrat Daniel Sporer recht herzlich begrüßen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In seinem Rechenschaftsbericht konnte Vorsitzender Simmerl über 6 Neuzugänge im letzten Jahr berichten, so dass der Stand derzeit bei 98 Mitgliedern liegt. Weiter berichtete er über die vielfältigen Aktivitäten im vergangenen Jahr, wobei natürlich der Schwerpunkt der Arbeit bei der Vorbereitung der Landtags- und Bezirkstagswahl lag. Mit Infoständen, Wahlveranstaltungen, Plakataktionen und Infopost versuchte man die politische Arbeit der CSU den Wählern zu vermitteln. Leider gelang das anscheinend nicht so ganz, wie die Ergebnisse der Wahl aufzeigten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Herr Simmerl erinnerte auch an das Weinfest der CSU, das 2008 zum zweiten Mal abgehalten wurde und wieder ein schönes und erfolgreiches Fest war. Außerdem konnte man heuer wieder mit einem Bus von Ergoldsbach aus zum politischen Aschermittwoch in Passau fahren und so konnten sich 18 Ergoldsbacher selbst vom neuen Schwung in der CSU durch Horst Seehofer in der proppenvollen Europahalle überzeugen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem Robert Rengstl den Kassenbericht vorgetragen hatte und die Kassenprüfer ihren Bericht vorlegten wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fraktionssprecher Alfred Mittermeier berichtete dann über die Arbeit der Gemeinderatsfraktion der CSU. Er teilte mit, dass im Haushalt 2009 alle Forderungen der CSU, wie z.B. Anbau an Kindergarten, Ausbau des Parkplatzes am Sportzentrum und Anlage eines Fußweges zum Sportzentrum, erfüllt worden seien und somit der Zustimmung zum Haushalt durch die CSU Nichts im Wege stehen würde. Die wichtigsten Investitionen 2009 seien der Neubau von Kinderkrippe und Kinderhort, eine wichtige Einnahmequelle der Verkauf der Grundstücke des noch von Bürgermeister Diener und der CSU durchgesetzten Baugebietes am Kapellenberg. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem verwies Mittermeier darauf, dass die CSU die geplante Erhöhung der Grundsteuern verhindern konnte, da auch die SPD-Fraktion hierbei Bürgermeister Robold nicht folgen wollte. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Stellvertretender Landrat Daniel Sporer ging in seinem Referat noch einmal detailliert auf die Gründe für die Ablehnung des Neubaues eines Gymnasiums ein. Diese Ablehnung sei keinesfalls eine Entscheidung gegen Bildung, sondern Ergebnis der Abwägung der neuesten Entwicklungen und Analysen, die einen Neubau unnötig machten. Weiter berichtete er über wichtige Eckdaten des Landkreis- Haushaltes. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Als Vorsitzender wurde Jürgen Simmerl wiedergewählt. Als Stellvertreter wurden gewählt: Elvira Enders-Beetschen, Sylvia Dollinger und Willi Wittmann. Auch Schriftführer Alfred Mittermeier wurde in seinem Amt ebenso bestätigt, wie Robert Rengstl als Kassier. Als Kassenprüfer stellten sich wieder Horst Costa und Georg Bliemel zur Verfügung. In die erweiterte Vorstandschaft wurden Josef Kraus, Franz Deinhart, Josef Paintner, Thomas Holländer, Helmuth Radlmeier, Luise Petz, Franz Diener, Günter Wisgalla und Oliver Bachmeier gewählt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Kreisvertreterversammlung der CSU schlossen sich noch Ehrungen für langjährige Mitglieder an. So wurden für 25 Jahre geehrt: Helmuth Radlmeier und Robert Rengstl. Für 30 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden Johann Kammermeier und Alois Zellner. Für 35 Jahre aktives Wirken in der CSU konnten Johann Blüml und Lorenz Stempfhuber eine Ehrung entgegennehmen. Und für stolze 45 Jahre Treue zur CSU erhielten Georg Bliemel und Alfons Simbürger eine Auszeichnung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach einer Aussprache mit durchaus auch kritischen Anmerkungen und Anregungen von Seiten der Mitglieder beendete OV Simmerl die Versammlung. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er bedankte sich bei den Mitgliedern fürs Kommen, bei Daniel Sporer für seinen Beitrag und bei allen Gewählten für ihre Bereitschaft mit zu arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News OV</category>
			
			<author>info@csu-ergoldsbach.de</author>
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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